Das LmZ verfolgt einen migrationspädagogischen Ansatz und bearbeitet im Schulsystem verankerte Hürden und Hindernisse, die Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte strukturell und institutionell benachteiligen oder ausgrenzen. Dies betrifft sowohl kanonisierte schulische Wissensbestände, die nicht den Gegebenheiten der postmigrantischen Gesellschaft gerecht werden, als auch ausgrenzende Diskurse und diskriminierende Alltagspraktiken.
Auf diese Weise leistet das LmZ einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im nordrhein-westfälischen Schulsystem. Überdies fühlt sich das LmZ aufgrund seiner langjährigen Geschichte dem Empowerment von Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte verpflichtet.



